Historie

1969Gründung im Februar mit dem Namen
"Verband der Ingenieure für Milchwirtschaft e.V." (VIM)
1998Erweiterung des Verbandsnamens in:
Verband der Ingenieure für Milchwirtschaft und der nachwachsenden Rohstoffe e.V. (VIM)
Seit 1997 wird an der Fachhochschule im Fachbereich in Hannover Ahlem eine weitere Vertiefungsrichtung mit dem Namen Technologie nachwachsender Rohstoffe (TNR) angeboten. Das Grundstudium absolvieren die "Milchwirtschaftler" und "TNRler" gemeinsam, während es im Hauptstudium in die beiden verschiedenen Vertiefungsrichtungen geht. Damit sich auch die "TNRler" im Verband wiederfinden und ihre Interessen wahrgenommen werden können, wurde der Verbandsname entsprechend erweitert.
2002Fusion mit dem Verband Deutscher Milchwirtschaftlicher Fachberater e.V. (VDMF)
Schon in der Vergangenheit hatten beide Verbände gemeinsam alle zwei Jahre eine Fachtagung organisiert. Durch Nachwuchsprobleme sowie zunehmender Austritte durch Mitglieder, die in den Ruhestand gingen, wurde es zunehmend schwieriger eine erfolgreiche Verbandsarbeit für den VDMF als eigenständigen Verein zu führen. Seit dem 01.01.2002 bildeten VDMF und VIM eine gemeinsame Einheit, bei welcher der damalige Vorsitzende des VDMF Herr Kristoph Hinze in den Vorstand des VIM und dort einstimmig als stellvertretender Vorsitzender gewählt wurde.
2012Umbenennung des VIM in Verband der "Ahlemer Ingenieure e.V."
Hintergrund der Umbenennung:
Hintergrund dieser Namensänderung ist nicht wie sonst häufig die Regel ein Zusammenschluss, sondern die Vertretung der eigenen Mitglieder. Seit einigen Jahren hat sich der Fachbereich in Ahlem umfänglich weiterentwickelt, allen voran hinsichtlich der Studienvertiefung in unterschiedlichste Fachrichtungen. Alle haben ein gemeinsames Grundstudium. Folgende Vertiefungsfachrichtungen werden heute in Ahlem angeboten:

- Milchwirtschaftliche Lebensmitteltechnologie (ML)
- Technologie nachwachsender Rohstoffe (TNR) und
- Lebensmittelverpackungstechnologie (LMV)

Mit einem neuen Namen ist gleichzeitig auch ein neues Logo verbunden. Ziel war, ein eindeutiges, modernes Bild zu entwickeln, in dem sich alle Mitglieder und damit auch die verschiedenen Fachrichtungen wiederfinden. Der Name sollte wieder im Logo enthalten sein, umschlossen wird er von einem ovalen Kreis - Symbol für einen Milchtropfen. Gleichzeitig wird der Schriftzug sozusagen "verpackt". Mit dem frischen und modernen Grün wird der Fachrichtung der nachwachsenden Rohstoffe Rechnung getragen. Durch die Unterbrechung des Kreises wird die Offenheit unseres Verbandes gegenüber Neuerungen verdeutlicht.